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Die Geschichte der reformierten Kirche

Die reformierte Kirche entstand 1816 in den Niederlanden. Dies geschah nach der Befreiung von der französischen Herrschaft. Doch erst seit den 1980er Jahren ist sie zu einer der am weitesten verbreiteten Kirchengemeinschaften geworden. Die letzte wichtige Änderung erfolgte 2004. Seitdem haben sich unter anderem die reformierte und die evangelische Kirche zusammengeschlossen. Sie ist eine der wenigen Kirchengemeinden mit einem königlichen Patronat. Erst 1867 erhielten die Kirchenbesucher das Recht, über die Mitglieder des Kirchenrats abzustimmen. Zuvor war dies stets vom König oder vom Papst festgelegt worden und basierte hauptsächlich auf dem Stand der Dienste.

Was hat sich in der reformierten Kirche im Laufe der Jahre verändert?


Die reformierte Kirche hat in den fast 200 Jahren ihres Bestehens große Veränderungen erlebt. Wie im Jahr 1906, als die erste reformierte Vereinigung in der reformierten Kirche gegründet wurde. Diese Kirchenform hat mehrere Strömungen und steht daher nicht immer für einen Glauben. Man kann es als einen Schirm für verschiedene Überzeugungen sehen. Beispiele sind katholisch, konfessionell und liberal. Doch im Laufe der Jahre sind immer mehr Formulare hinzugekommen. Am 31. Mai 1995 gab es sogar ein evangelisches Manifest. Dies war der Beginn der geistigen Erneuerung in den Niederlanden. Die Botschaft Gottes steht in jedem Zweig im Mittelpunkt.

Die reformierte Kirche in den 1970er Jahren


In den 1970er Jahren trat die reformierte Kirche auch in die Medien ein. Sie benutzten die Zeitung Street, die eine antirevolutionäre Zeitung war. Im Jahr 1994 wurde sie übernommen, und seitdem kennen wir die Zeitung als Trouw. Zum ersten Mal gab es aber auch eine antirevolutionäre politische Partei. Sie verfügte auch über eine eigene Rundfunkanstalt, die NCRV, die noch heute hohes Ansehen genießt. Aber auch eine eigene Universität, die auch als freie Universität bezeichnet wird. Später folgten Schulen, in die man unabhängig von seiner Religion gehen konnte. Diese kennen wir heute als OBS oder als öffentliche Grundschulen. Ende 2013 hatte diese Gemeinschaft mehr als 1,8 Millionen Mitglieder. Es gibt verschiedene Versionen der Bibel, aus denen die Kirchen lesen. Lernen Sie sie kennen und finden Sie heraus, was zu Ihnen passt.

Hintergrund der Wiederhergestellten Reformierten Kirche


Die reformierte Kirche wird heute auch als Wiederhergestellte Reformierte Kirche bezeichnet. Das liegt daran, dass es in den ersten 100 Jahren nicht so gut gelaufen ist. Heute hat sie 1,8 Millionen Mitglieder und 1750 Kirchen im ganzen Land. Die Kirchen der Reformierten Kirche und der Evangelischen Kirche arbeiten seit 2004 zusammen. Viele Gläubige stimmten jedoch nicht mit den Ansichten der anderen überein, viele aber schon. Das lag daran, dass viele die alten Grundlagen, Prinzipien und Überzeugungen nicht loslassen wollten. Die Spaltung der Vergangenheit heilt erst jetzt langsam. Jede Kirche hat ihre eigenen Ansichten und verwendet ihre eigene Version der Bibel. Eine mit den Entwicklungen im Laufe der Jahre und die andere ohne.

Was ist der Auftrag der reformierten Kirche?


Der Auftrag der reformierten Kirche besteht darin, alles zu befolgen, was in der Bibel geschrieben steht. Wie dies geschieht, ist von Zeit zu Zeit unterschiedlich. Vor allem zwischen Protestanten, die die Regeln ein wenig schwarz-weiß sehen, wie die Reformierten. Das Wichtigste ist, dass der Glaube erwünscht ist und der Weg der Bibel dabei eine Richtschnur ist. Sie ist für diejenigen, die sich berufen fühlen und daran glauben. Auch Menschen, die sich entfremdet haben, sind in der reformierten Kirche willkommen. Ihre Aufgabe ist es, die Botschaft Gottes zu vermitteln. Dies geschieht in gegenseitigem Respekt.

Allgemeine Gottesdienste in der reformierten Kirche


Wie in anderen Kirchen finden Sie auch in der reformierten Kirche die grundlegenden Dienstleistungen, die Sie von einer Kirche erwarten können. Einige Beispiele sind Messen, Bibelstunden oder Beerdigungen. An den Feiertagen wird gefeiert, aber es ist auch ein Tag der Dankbarkeit gegenüber Gott. Dies geschieht durch die Messe und die Liturgie. Je nach Kirche, die Sie besuchen, wird aus der Bibel vorgelesen. Es gibt mehrere Formen davon, aber die drei wichtigsten sind die von 1938, 1973 und 2005. In diese sind viele neue Erkenntnisse eingeflossen.

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